Tendenz steigend
Wie die Straubinger Schuldnerberatungsstelle Bedürftigen hilft

Monika Schneider-Stranninger
Die Sozialpädagoginnen Katharina Reuschl (l.) und Nicole Eimer haben täglich mit Menschen zu tun, die von der Hand in den Mund leben. Manche haben ihr Geld nicht im Griff, aber viele haben Lebenskrisen wie Trennung, Krankheit oder Tod des Partners finanziell aus der Bahn geworfen.
Schuldnerberater können gar nicht pessimistisch veranlagt sein. Schließlich zeigen sie Menschen, die bis zum Hals finanziell im Schlamassel stehen, Perspektiven auf.
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