Frauen kollabiert
K.o.-Tropfen am Straubinger Volksfest? Polizei teilt Ergebnisse mit

Ulli Scharrer
Die Polizei ermittelte in zwei Verdachtsfällen von K.o.-Tropfen auf dem Gäubodenvolksfest.
Diese beiden Fälle haben während des Gäubodenvolksfests für Aufsehen gesorgt: Zwei junge Frauen brachen am Festplatz zusammen und mussten ärztlich behandelt werden. Die Polizei ermittelte, ob K.o.-Tropfen im Spiel waren.
Polizei-Pressesprecherin Natascha Lenz teilte am Mittwoch nun mit, dass im Fall des 16-jährigen Mädchens, das am Volksfestdienstag zusammengebrochen ist, die Blutuntersuchung keinen Hinweis auf K.o.-Tropfen ergeben hat. Beim zweiten Fall, der sich bereits am ersten Volksfestsamstag ereignet hat, musste eine junge Frau nach dem Besuch eines Getränkestands vom Rettungsdienst ärztlich behandelt werden. Nach derzeitigem Ermittlungsstand deute auch hier nichts auf K.o.-Tropfen hin, sagt Natascha Lenz.













