Verbotene Prostitution

Schleuser bringen Asiatinnen zur Prostitution nach Bayern

Der Münchner Polizei ist ein Schlag gegen illegale Prostitution und Menschenhandel gelungen. (Symbolbild)

Der Münchner Polizei ist ein Schlag gegen illegale Prostitution und Menschenhandel gelungen. (Symbolbild)

Von dpa

Die Münchner Polizei hat einem mutmaßlichen Menschenhändler-Quartett das Handwerk gelegt. Die drei Männer im Alter zwischen 42 und 72 Jahren sowie eine 64 Jahre alte Frau sollen Frauen aus Asien nach Bayern gebracht und ihnen Wohnungen vermietet haben, in denen die Frauen der Prostitution nachgehen sollten, teilte die Polizei in München mit.

Die Polizei habe mit 90 Einsatzkräften insgesamt zwölf Wohnungen durchsucht. Der 72-Jährige sitze inzwischen in Untersuchungshaft. Bei den Durchsuchungen seien Vermögenswerte von mehreren Hunderttausend Euro sichergestellt worden. Gegen die Frauen, darunter sechs aus Vietnam und eine aus China, wurden Anzeigen wegen verbotener Prostitution und Verstößen gegen das Aufenthaltsrecht erstattet.

Dieser Artikel ist Teil eines automatisierten Angebots der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Er wird von der idowa-Redaktion nicht bearbeitet oder geprüft.

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