Tennis

Serena Williams und Alcarez im Mixed-Doppel der US Open

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Serena Williams kehrt zu den US Open zurück. (Archivbild)

Serena Williams kehrt zu den US Open zurück. (Archivbild)

Von dpa

Die Tennis-Stars Serena Williams und Carlos Alcaraz starten bei den US Open überraschend zusammen im Mixed. Demnach erhalten die 23-malige Grand-Slam-Siegerin (44) aus den USA und der 23 Jahre alte Spanier eine Wildcard für das Hauptfeld des Doppelwettbewerbes, wie die Organisatoren des letzten Grand-Slam-Turniers des Jahres in New York bekanntgaben.

Der Mixed-Wettbewerb beginnt am kommenden Montag mit der Qualifikation, am Dienstag startet das Hauptfeld. In diesem steht mit Rekord-Grand-Slam-Champion Novak Djokovic (Serbien) und der Weltranglistenersten Aryna Sabalenka (Belarus) ein weiteres Duo von Weltformat.

Alcaraz gibt in New York sein Comeback auf der Tour nach viermonatiger Verletzungspause. Der siebenmalige Grand-Slam-Gewinner hatte sich Mitte April beim ATP-Turnier in Barcelona eine Handgelenkverletzung zugezogen und daraufhin die French Open und Wimbledon verpasst.

Carlos Alcaraz spielt an der Seite von Williams im Mixed. (Archivbild)

Carlos Alcaraz spielt an der Seite von Williams im Mixed. (Archivbild)

Im Einzel ist er in New York Titelverteidiger. Trotz der langen Verletzungspause rangiert der Olympia-Zweite in der Weltrangliste hinter Sinner und Alexander Zverev immer noch auf Rang drei. Sinner wiederum startet bei den US Open nicht. Er hatte - wie Alcaraz - wegen einer Knieverletzung seine Teilnahme am derzeit laufenden Turnier in Cincinnati abgesagt.

Für Williams ist es eine Rückkehr zu den US Open, wo sie zuletzt 2022 im Einzel antrat. Die sechsmalige US-Open-Einzelsiegerin gewann 1998 gemeinsam mit Max Mirnyi bei dem Turnier bereits einmal den Titel im Mixed-Doppel. Ob sie, wie ihre Schwester Venus Williams (46), auch im Einzel antritt, ist noch offen. Serena Williams hatte im Juli in Wimbledon ihr Comeback gefeiert.

Dieser Artikel ist Teil eines automatisierten Angebots der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Er wird von der idowa-Redaktion nicht bearbeitet oder geprüft.

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