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DFB-Pokal: Füllkrug trifft bei Werder-Sieg vom Punkt

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Erfolgreich beim Comeback: Werder-Stürmer Niclas Füllkrug.

Erfolgreich beim Comeback: Werder-Stürmer Niclas Füllkrug.

Von dpa

Niclas Füllkrug hat sein Pflichtspiel-Comeback für Werder Bremen mit einem Tor gekrönt. Beim 3:0 (1:0) in der ersten Runde des DFB-Pokals traf der 33 Jahre alte Stürmer gegen Fußball-Oberligist Lüneburger SK Hansa zum 2:0 in der 53. Minute per Foulelfmeter. Einen erfolgreichen Einstand feierte auch der neue Leverkusener Cheftrainer Carles Martínez. Seine Elf siegte 4:0 (1:0) beim Drittligisten SV Wehen Wiesbaden.

Der 24-malige Nationalspieler Füllkrug blieb vom Elfmeterpunkt eiskalt und setzte den Ball flach links ins Eck. Kurz danach wurde die neue Nummer 10 der Bremer ausgewechselt. Im Hamburger Millerntor-Stadion erzielten Jens Stage und Ludovit Reis die weiteren Treffer für den Bundesligisten.

Hoffenheim siegt mühelos - Wimmer trifft doppelt

Die TSG Hoffenheim zog ebenfalls mühelos in die nächste Runde ein. Beim Viertligisten Erzgebirge Aue gewann das Team von Trainer Christian Ilzer 4:0 (3:0). Dem vom VfL Wolfsburg gekommenen Neuzugang Patrick Wimmer gelang ein Doppelpack. Zudem waren Wouter Burger und Max Moerstedt erfolgreich.

Der FC Augsburg wendete mit viel Mühe eine Pokalpleite beim Zweitliga-Aufsteiger Energie Cottbus ab. Anton Kade und Kristijan Jakic, der in der Nachspielzeit traf, erzielten beim 2:0 (0:0) die Tore. Eine Woche vor dem Bundesligastart lieferte das Team von FCA-Trainer Manuel Baum aber keinen überzeugenden Auftritt.

Leverkusen zog derweil souverän in die zweite Runde ein. In der Wiesbadener Arena verhalfen die Torschützen Patrik Schick, Lucas Vázquez, Nathan Tella und Christian Kofane ihrem neuen Trainer zu einem guten Pflichtspiel-Auftakt.

Aufsteiger Elversberg hat Probleme in Duisburg

Wesentlich schwerer tat sich Bundesliga-Aufsteiger SV Elversberg, der beim Drittligisten MSV Duisburg zu einem späten 3:1 (0:1) kam. Nach der Führung durch Luca Schnellbacher vor der Pause glich Duisburgs Tyger Lobinger dank einer starken Einzelaktion aus. SVE-Neuzugang Francis Onyeka verhinderte mit zwei Toren in der Endphase die Verlängerung.

Zweitligist Hertha BSC siegte 4:2 im Elfmeterschießen bei Drittligist 1. FC Saarbrücken. Berlins Ligarivale 1. FC Nürnberg setzte sich ebenfalls im Elfmeterschießen 5:4 bei Drittligist Viktoria Köln durch. Nach 120 Minuten hatte es in beiden Partien 1:1 (1:1, 0:0) gestanden.

Keinerlei Mühe hatte Zweitligist Hannover 96 beim 9:1 (6:0) im Bremer Weserstadion gegen den fünftklassigen Bremen-Ligisten SV Hemelingen.

In den Stadien gab es teilweise Proteste auf Spruchbannern gegen den Videobeweis. „Heute: Fußball wie er sein sollte - VAR dauerhaft abschaffen!“, schrieben etwa die Bremer Fans. In der ersten Pokalrunde gibt es den VAR nicht.

Dieser Artikel ist Teil eines automatisierten Angebots der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Er wird von der idowa-Redaktion nicht bearbeitet oder geprüft.

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