Turnier in London

Noch ein Schritt fehlt: Littler steht im Finale der Darts-WM

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Luke Littler steht erneut im WM-Finale

Luke Littler steht erneut im WM-Finale

Von dpa

Luke Littler steht bei der Darts-Weltmeisterschaft als erster Spieler im Finale und ist damit nur noch einen Schritt von der Titelverteidigung entfernt. Der 18 Jahre alte Engländer gewann das erste Halbfinale im Londoner Alexandra Palace deutlich mit 6:1 gegen Ryan Searle.

„Es war sehr gut und ich bin sehr glücklich“, sagte Littler bei DAZN. „Wenn dein Gegner immer wieder 140 Punkte, 180 und dann noch mal 140 wirft, dann musst du dich wohlfühlen und das habe ich getan.“

Littler steigerte sich gewaltig, nachdem er gegen den Außenseiter und Weltranglisten-20. zunächst mit 0:1 in Rückstand geraten war. Sein Durchschnitt lag am Ende bei mehr als 105 Punkten.

Der Engländer Searle, der im Turnierverlauf unter anderem die deutsche Nummer eins Martin Schindler ausgeschaltet hatte, konnte dieses Niveau nicht erreichen und verpasste es, den Favoriten in Bedrängnis zu bringen. Littler steht damit am Samstag bei seiner dritten WM zum dritten Mal im Finale.

Gian van Veen fordert Luke Littler im Finale der Darts-WM.

Gian van Veen fordert Luke Littler im Finale der Darts-WM.

Der Engländer Searle, der im Turnierverlauf unter anderem die deutsche Nummer eins Martin Schindler ausgeschaltet hatte, konnte dieses Niveau nicht erreichen und verpasste es, den Favoriten in Bedrängnis zu bringen.

Wenig später entschied Europameister van Veen dank eines 6:3-Erfolgs ein hochklassiges und ebenso enges Duell mit dem zweimaligen Champion Gary Anderson für sich. Der 23-Jährige hatte bereits vor dem Start des Halbfinals seinen Landsmann Michael van Gerwen als Nummer eins seines Heimatlandes abgelöst.

Wie Littler lag auch der Weltranglistenzehnte van Veen zunächst zurück, gewann dann aber vier Sätze nacheinander. Der Schotte Anderson, Weltranglistenplatz 14, gab aber nicht auf und kämpfte sich auf 3:4 heran. Die Wende schaffte der Routinier allerdings nicht mehr, weil er die Chance zum zwischenzeitlichen Ausgleich ausließ.

Dieser Artikel ist Teil eines automatisierten Angebots der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Er wird von der idowa-Redaktion nicht bearbeitet oder geprüft.

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