Bayernausstellung

Hitler, Bayern und die Demokratie: Neue Ausstellung in Regensburg

Die neue Bayernausstellung im Haus der Bayerischen Geschichte in Regensburg erzählt von Radikalisierung, dem Hitlerputsch und der Bedrohung der Demokratie in den früher 1920er-Jahren.

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Ab 1920 wird Bayern zur „Ordnungszelle“, wie der damalige Ministerpräsident Gustav Kahr es nennt, und zu einem Sammelbecken der Republikfeinde.

Ab 1920 wird Bayern zur „Ordnungszelle“, wie der damalige Ministerpräsident Gustav Kahr es nennt, und zu einem Sammelbecken der Republikfeinde.

Hitler saß hinter Tür zwei. Es ist die mittlere – die, auf der „Mindeststrafe“ steht und hinter der die Gefängniszelle in Landsberg am Lech nachgebildet ist. Mehr als Mindeststrafe gab es damals nicht nach dem Putsch.

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