Schwerverletzte an Gymnasium

Söder: Gebete sind bei Verletzten der Amoktat von Schongau

Der Täter hat möglicherweise auch eine Schusswaffe bei sich gehabt.

Der Täter hat möglicherweise auch eine Schusswaffe bei sich gehabt.

Von dpa

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat nach dem Vorfall mit mindestens zwei schwerverletzten Mädchen an einem Gymnasium in Oberbayern von einer Amoktat gesprochen. „Unsere Gedanken und Gebete sind bei den Verletzten der Amoktat von Schongau“, sagte Söder und betonte: „Solch eine schreckliche Tat reißt nicht nur sichtbare, sondern auch viele unsichtbare Wunden. Die Heilung der Seelen wird lange dauern.“

Der Ministerpräsident fügte hinzu: „Wir stehen in diesen schweren Stunden alle zusammen. Die Schulfamilie und Angehörigen brauchen jetzt Zeit, Kraft und Zuspruch, die Ereignisse zu verarbeiten.“ Söder dankte „allen, die jetzt Hilfe leisten und füreinander da sind“. Er dankte der Polizei und allen Rettungsorganisationen für ein schnelles und entschlossenes Eingreifen. „Dieses Miteinander gerade in Notsituationen zeichnet unser Land aus.“

Dieser Artikel ist Teil eines automatisierten Angebots der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Er wird von der idowa-Redaktion nicht bearbeitet oder geprüft.

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