Einzelkämpfer
„Handlungsspielraum für alle“: Jakob Friedl will Regensburger OB werden

Katharina Beer
Rund 400 Wahlplakate hat Jakob Friedl gemeinsam mit anderen für die Kommunalwahl gemalt. Mittlerweile finden sich viele davon in den Straßen Regensburgs wieder. Mit den bunten Plakaten wolle er auf ironische Weise ausdrücken, dass übliche Wahlslogans für ihn reine Werbekampagnen seien, sagt er.
Ich habe so viel zu tun, dass ich an keinem Tag alles schaffe, was ich mir vorgenommen habe.“ Während er das sagt, steigt Jakob Friedl von seinem Lastenrad und stellt es vor dem „Kaufladen für Erwachsene“ ab.
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