Unglücklich gelaufen

Versöhnliches Kunstwerk an Straubinger Berufsschule installiert

Ein Kunstwerk von Josef Eberl war im Zuge der Bauarbeiten an der Berufsschule I „aus Versehen entsorgt“ worden. Jetzt steht dort in Erinnerung ein Kunstwerk seines Sohnes mit dem Titel „Kompression“.

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Rupert Buchner vom Hochbauamt (v.l.), Baureferent Oliver Vetter-Gindele, Hochbauamtsleiter Marko Kreißig, stellvertretender Landrat Ludwig Knott, Hermine Eckl, Leiterin der Staatlichen Berufsschule I, OB Markus Pannermayr, Kultur-Verwaltungsrat Andreas Fuchs und Künstler Markus Eberl neben dem Kunstwerk „Kompression“ - in Erinnerung an Josef Eberl, 2026, Aluminium.

Rupert Buchner vom Hochbauamt (v.l.), Baureferent Oliver Vetter-Gindele, Hochbauamtsleiter Marko Kreißig, stellvertretender Landrat Ludwig Knott, Hermine Eckl, Leiterin der Staatlichen Berufsschule I, OB Markus Pannermayr, Kultur-Verwaltungsrat Andreas Fuchs und Künstler Markus Eberl neben dem Kunstwerk „Kompression“ - in Erinnerung an Josef Eberl, 2026, Aluminium.

Wenn der Begriff der Verkettung unglücklicher Umstände zutrifft, dann hier: Während der Bauarbeiten an der Fraunhofer Berufsschule ist ein Kunstwerk von Josef Eberl aus dem Jahr 1980 versehentlich im Schrottcontainer

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