Bei Kontrolle
Mann (34) aus Kreis Freising erzählt der Polizei dreiste Lügen

Keine Dokumente dabei und dann noch gelogen: Einem 34-jährigen Mann aus dem Landkreis Freising ist eine Verkehrskontrolle zum Verhängnis geworden.Jetzt ermittelt die Polizei gegen ihn.
Mittwochnacht um 0.15 Uhr hat die Polizei den Autofahrer aus dem Landkreis Freising zu einer Kontrolle angehalten. Laut Polizeibericht hatte der Fahrer sämtliche erforderlichen Dokumente nicht dabei und verhedderte sich dann in einer Lügengeschichte.
Er gab sich zunächst als Halter des Fahrzeuges aus. Nach Konfrontation, dass das angegebene Geburtsdatum nicht zu den Personalien passen würde, gab er zu, gelogen zu haben. Auch revidierte er seine zunächst gemachten Angaben, er sei im Besitz einer gültigen deutschen Fahrerlaubnis und gab nun an, derzeit noch die Fahrschule zu absolvieren, aber im Besitz eines internationalen Führerscheins zu sein. Diesen wollte er den Beamten zuhause vorzeigen.
Dort angekommen, händigte er jedoch einen nigerianischen Führerschein aus, der deutliche Fälschungsmerkmale aufwies. Die Beamten stellen den „Führerschein“ sicher. Ein entsprechendes Gutachten steht noch aus.
Die Fahrt war für den 34-Jährigen damit zu Ende und er musste die Autoschlüssel abgeben.









