Durchsuchungen

Straubinger soll Kinderpornografie besessen haben

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Die Beamten stellten Mobiltelefone und Datenträger sicher. (Symbolbild)

Die Beamten stellten Mobiltelefone und Datenträger sicher. (Symbolbild)

Von Redaktion idowa

Am Mittwochmorgen, 25. Februar, haben Beamte der Kriminalpolizei Straubing Wohnung und Arbeitsstelle eines 49-Jährigen durchsucht. Er steht laut Polizei unter Verdacht, kinderpornografische Inhalte besessen zu haben.

Den Durchsuchungsbeschluss hatte die  Staatsanwaltschaft Regensburg – Zweigstelle Straubing beantragt. Dem 49-jährigen Mann wird vorgeworfen, die Dateien über eine Internetplattform erworben zu haben. Bei der Durchsuchung stellten die Beamten mehrere Mobiltelefone und einen Datenträger sicher.

Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft dauern an. Es gilt die Unschuldsvermutung.

Was zu tun ist, wenn man eine kinderpornografische Datei zugeschickt bekommt

Wer Kinderpornografie zum Beispiel in einer Chatgruppe zugeschickt bekommt, sollte die Dateien nicht löschen, sondern stattdessen Folgendes beachten:

  • Sofort zur Polizei gehen
  • In der Gruppe schreiben, dass man sich von solchen Inhalten distanziert unddiese nicht bekommen will
  • Die Gruppe nach der Anzeigenerstattung unverzüglich verlassen

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