Häusliche Gewalt keine Privatsache

Frauenhaus Straubing zieht Bilanz über 2025

Anhaltend hoher Bedarf und Erwartung bis Besorgnis über die künftige Finanzierung der Einrichtung im Zuge einer Gesetzesnovelle.

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Zogen Jahresbilanz: Dr. Regine Langer-Huber (2.v.l.), Vorsitzende des Trägervereins Haus für das Leben, mit ihren Stellvertreterinnen Andrea Koch (l.) und Alexandra Göldner (3.v.l.) mit Erzieherin Petra Thalhofer (4.v. l.) und (daneben) den Sozialpädagoginnen Birgit Masur (Leiterin des Frauenhauses) und ihrer Stellvertreterin Katharina Gall sowie Praktikantinnen.

Zogen Jahresbilanz: Dr. Regine Langer-Huber (2.v.l.), Vorsitzende des Trägervereins Haus für das Leben, mit ihren Stellvertreterinnen Andrea Koch (l.) und Alexandra Göldner (3.v.l.) mit Erzieherin Petra Thalhofer (4.v. l.) und (daneben) den Sozialpädagoginnen Birgit Masur (Leiterin des Frauenhauses) und ihrer Stellvertreterin Katharina Gall sowie Praktikantinnen.

Häusliche Gewalt ist ein Thema, das in der Mitte der Gesellschaft angekommen ist. Das Tabu ist kleiner geworden, es wird darüber gesprochen. Und bestenfalls nicht weggeschaut.

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