Zum Kriegsende

Flucht und Vertreibung: Eine Straubingerin erinnert sich zurück

Die Eltern getötet, mit 13 Jahren in ein KZ gesteckt: Die 94-jährige Helga Wackerbauer-Weintz erzählt ihre Geschichte. Als Donauschwäbin verlor sie 1944 ihre alte Heimat - und gab dennoch niemals auf.

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Helga Wackerbauer-Weintz mit dem einzigen Familienfoto, das ihr noch geblieben ist (links). Eine Cousine rettete das Bild aus dem damaligen Jugoslawien. Das rechte Foto zeigt sie (hinten links) zusammen mit ihrer kleinen Schwester Hilde (vorne links) und ihren Eltern Dr. Peter Weintz und Karolina Weintz vor 1944.

Helga Wackerbauer-Weintz mit dem einzigen Familienfoto, das ihr noch geblieben ist (links). Eine Cousine rettete das Bild aus dem damaligen Jugoslawien. Das rechte Foto zeigt sie (hinten links) zusammen mit ihrer kleinen Schwester Hilde (vorne links) und ihren Eltern Dr. Peter Weintz und Karolina Weintz vor 1944.

Fotos von seinen Eltern zu haben, ist normalerweise keine Besonderheit. Für die 94-jährige Straubingerin Helga Wackerbauer-Weintz schon. Ihr sind genau zwei Stück geblieben.

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