„Sind nervlich am Ende“
„Bauterror“ am Bahnhof? Straubinger Familie geht auf die Barrikaden

Hannah Sochor/Manuela Attsperger
Manuela Attsperger (links) und ihre Mutter Margit Attsperger. - Der Blick aus dem Schlafzimmerfenster, direkt auf das Areal am Bahnhof.
„Heute Nacht war wieder Horror“, sagt Manuela Attsperger, als sie die Haustür öffnet. Die 55-Jährige wohnt gemeinsam mit ihrer 76-jährigen Mutter Margit in der Nähe des Bahnhofs - und unmittelbar gegenüber dem Ladehof.
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