Wasserknappheit

Auf dem Bogenberg war Trinkwasser einst ein höchst kostbares Gut

Lange kam das Wasser auf dem „Heiligen Berg“ aus Brunnen und Quellen. Im Sommer konnte das kostbare Nass knapp werden. Der Brunnen von 1400 ist heute Teil des Kreismuseums.

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Eine verblüffte Museumsleiterin: Barbara Michal blickt auf den Quellaustritt am Nordhang des Bogenberges. Da sprudelt nichts mehr.

Eine verblüffte Museumsleiterin: Barbara Michal blickt auf den Quellaustritt am Nordhang des Bogenberges. Da sprudelt nichts mehr.

Barbara Michal ist auf den Quellenweg eingebogen; nun steht sie an der Stelle, an der Wasser aus dem Nordhang des Bogenbergs austreten sollte, und ist verblüfft: Da rinnt nichts. Es tröpfelt nicht einmal.

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