Naturschutz
Warum das Projekt „NANU“ im Landkreis Kelheim ausgezeichnet wird

Lena Maly-Wischhof/BN Kelheim
Bei der Ehrung in Bamberg (v. l.): Stiftungsvorständin Ulrike Strohmeier und Umweltminister Thorsten Glauber mit den NANU-Vertretern Birgit Kraus, Michaela Teichmann, Eva Nahgib, Alexsandra Grundler, Esther Kolbe, Elisabeth Brunner und BN-Kreisvorsitzendem Konrad Pöppel.
Hecken und Sträucher sind weit mehr als bloßes Gestrüpp - sie sind lebenswichtige Adern für die Artenvielfalt. Genau dieses Bewusstsein vermittelt das Kelheimer Umweltbildungsprojekt „NANU!“ seit über zwei Jahrzehnten.
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