Start ins Berufsleben

Das ist der Pflegenachwuchs von morgen im Kreis Landshut

Abschluss am Kompetenzzentrum für Gesundheitsberufe des Landkreises in Vilsbiburg.

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Gemeinsam mit ihren Lehrkräften feierten die Absolventinnen und Absolventen des Kompetenzzentrums für Gesundheitsberufe des Landkreises Landshut den erfolgreichen Abschluss ihrer Ausbildung.

Gemeinsam mit ihren Lehrkräften feierten die Absolventinnen und Absolventen des Kompetenzzentrums für Gesundheitsberufe des Landkreises Landshut den erfolgreichen Abschluss ihrer Ausbildung.

Wahl-O-Mat
Von Redaktion Landkreis Landshut

Mit einer feierlichen Abschlussveranstaltung hat das Kompetenzzentrum für Gesundheitsberufe des Landkreises Landshut 62 Absolventen verabschiedet. Nach erfolgreich bestandenen Prüfungen erhielten die Nachwuchskräfte ihre Abschlusszeugnisse und starten nun in ihre berufliche Zukunft im Gesundheitswesen.

Zu den Absolventen zählen 27 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der einjährigen Ausbildung zur Pflegefachhilfe sowie vier externe Prüflinge der LA-Regio Kliniken. Darüber hinaus schlossen 16 angehende Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner ihre Ausbildung erfolgreich ab. Weitere 15 Absolventinnen und Absolventen beendeten ihre Ausbildung zur Anästhesietechnischen beziehungsweise Operationstechnischen Assistenz.

Im Rahmen der Feier wurden die einzelnen Klassen von ihren Klassenleitungen verabschiedet. Die Absolventinnen und Absolventen nutzten die Gelegenheit, sich mit persönlichen Worten, kleinen Einlagen und Geschenken bei ihren Lehrkräften für die Begleitung während der Ausbildungszeit zu bedanken.

Für die Gesellschaft von unschätzbarem Wert

Als Ehrengäste nahmen Landrat Alfred Holzner, der stellvertretende Vilsbiburger Bürgermeister Christian Frankowski sowie die leitende Medizinaldirektorin der Regierung von Niederbayern, Dr. Anna Schreff, an der Veranstaltung teil.

Landrat Holzner gratulierte den Absolventen zu ihrem erfolgreichen Abschluss und betonte die besondere Bedeutung ihrer künftigen Tätigkeit. Mit ihrem Berufsweg hätten sie sich für eine Aufgabe entschieden, die für die Gesellschaft von unschätzbarem Wert sei. Sie begleiteten Menschen in schwierigen Lebenssituationen, übernähmen Verantwortung und leisteten einen unverzichtbaren Beitrag zum Gesundheitswesen.

In ihrer Abschlussrede verglich Schulleiterin Mirka Rauch die Ausbildung mit einer Seereise. Unter dem Leitsatz „A calm sea never made a good sailor“ erinnerte sie daran, dass gerade Herausforderungen wichtige Erfahrungen vermitteln und persönliches Wachstum ermöglichen. Zugleich würdigte sie die Leistungen des Kollegiums sowie den Einsatz der Absolventinnen und Absolventen, die auch in anspruchsvollen Zeiten ihren Weg erfolgreich verfolgt hätten.

Den jungen Fachkräften gab Rauch mit auf den Weg, dass ihre Ausbildung nicht ende, weil sie bereits alles gelernt hätten, sondern weil sie nun bereit seien, Verantwortung zu übernehmen. Menschlichkeit, Respekt, Verantwortungsbewusstsein und Mitgefühl seien dabei ebenso wichtig wie fachliche Kompetenz.

Mit der Zeugnisübergabe endete für die Absolventinnen und Absolventen ein bedeutender Lebensabschnitt. Gleichzeitig beginnt für sie der Einstieg in Berufe, die angesichts des steigenden Bedarfs an qualifizierten Fachkräften eine zentrale Rolle für die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung spielen.

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