In einem der ältesten Wirtshäuser der Stadt wird wieder bayerisch gekocht und auch im „Hofreiter“ geht es in Kürze los. In der Münchnerau gibt es als Eröffnungsaktion Döner für einen Cent.
Der WTC-Vorsitzende Thomas Küffner berichtet von „sehr positiven“ Reaktion der Geschäftsleute zur ersten langen Einkaufsnacht zum Frühlingsbeginn - trotz winterlicher Temperaturen.
Der in den 80er Jahren erbaute Landshuter Hotelkomplex Kaiserhof hat schon turbulente Jahre erlebt. Nachdem er nun zurück in der Hand der Michel-Gruppe ist, soll es wieder aufwärts gehen.
Die Bar „One/Ninetyfour“ im Ainmillerhof war jeden Abend „gesteckt voll“. Und genau das konnte sich der Betreiber nicht mehr leisten. Es hagelte Bußgelder, wie er erzählt.
Neben „Hofreiter“ und „Freischütz“ wird auch in der „Isarklause“ ein neues bayerisch Wirtshaus entstehen - die Hohenthanner Schlossbrauerei plant eine Eröffnung noch in diesem Sommer.
Das „Portucalis“ hat eine Nachfolgerin, genauso wie das ehemalige „Sausalitos“ - es sind nicht die einzige Neuerungen in der Landshuter Gastronomie-Szene.
Sogar in einer historischen Stadt wie Landshut ist die Bäckerei Gebel in der Schirmgasse eine Ausnahme. Seit 1493 ist in dem Haus ununterbrochen das Bäckerhandwerk zu Hause. Jetzt ist diese Tradition aber in Gefahr.
Die „Isarklause“ schließt nach mehr als 50 Jahren in der Hand der Familie Franke. Wie es zu der Entscheidung gekommen ist und wie es für die Frankes jetzt weitergeht.
Ein neues Café will Berliner Flair nach Landshut bringen, ein Pilates-Studio hat eröffnet, „Katrin May“ zieht um und die „Tante Frieda“ kommt zurück. Zu Beginn des Jahres hat sich in Landshut viel getan.
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