Auf der Isarbrücke

Landauer Stadträtin bemängelt gefährliche Situation für Fußgänger

Als Fußgänger ist man da sehr gefährlich dran“, bemängelte Heike Aichner (Frauenliste) am Donnerstagabend im Stadtrat die Situation auf dem verbliebenen Gehweg der ansonsten gesperrten Landauer Isarbrücke.

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Radfahrer und E-Scooterfahrer müssten eigentlich absteigen auf der Isarbrücke. Das machen die allerwenigsten.

Radfahrer und E-Scooterfahrer müssten eigentlich absteigen auf der Isarbrücke. Das machen die allerwenigsten.

Radfahrer würden meistens nicht absteigen, E-Scooterfahrer über die Brücke düsen. Kaum einer halte sich ihren Beobachtungen nach an die Schilder, die zum Absteigen auffordern.

„Vor allem um die Mittagszeit, wenn die Schüler unterwegs sind, herrscht extremer Radlverkehr“, so Aichner. „Vor allem, wenn von rechts und links ein E-Bike kommt, kann es ganz schön gefährlich werden“, appellierte sie an die Vernunft der Landauer, Rad und Roller doch besser über die Brücke zu schieben.

Plechinger spricht B20-Problem an

Ebenfalls im Zusammenhang mit der Isarbrückensperrung meldete sich Mathias Plechinger (CSU/Wählergemeinschaft Höcking/Junge Bürger) zu Wort. Er bemängelte den sich immer wieder bis auf die Bundesstraße zurückstauenden Verkehr an der B 20-Abfahrt beim McDonald’s. „Vor allem, wenn die Schule beginnt, ist die Abfahrt extrem belastet“, beschreibt Plechinger seine Erfahrungen. Er schlug vor, über eine Ampellösung nachzudenken.

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