Hänger stellt sich quer

Gespann überschlägt sich und landet neben B16 bei Walderbach im Graben

Ein 25-Jähriger war mit seinem Toyota Richtung Regensburg unterwegs, als der Anhänger aus noch ungeklärter Ursache ins Schlingern geriet. Bei dem Unfall wurde auch der in Cham aufgeladene Mitsubishi beschädigt.

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Der Hänger, auf den der Fahrer in Cham einen Mitsubishi geladen hatte, stellte sich auf dem Rückweg nach Regensburg quer, das Gespann überschlug sich und landete im Graben. Fahrer und Beifahrerin wurden verletzt.

Der Hänger, auf den der Fahrer in Cham einen Mitsubishi geladen hatte, stellte sich auf dem Rückweg nach Regensburg quer, das Gespann überschlug sich und landete im Graben. Fahrer und Beifahrerin wurden verletzt.

Von Redaktion Roding

Bei diesem Unfall hat sich die Lage vor Ort deutlich glimpflicher dargestellt als zunächst angenommen. Dennoch zog er einen langwierigen Einsatz nach sich. Am Sonntag gegen 11 Uhr war ein 25-Jähriger mit seiner 22-jährigen Beifahrerin, beide aus dem Raum Regensburg, in einem Toyota auf der B 16 unterwegs, als der Hänger aus bislang ungeklärter Ursache auf Höhe des Weilers Straßhof ins Schlingern geriet und sich quer stellte. Das Auto überschlug sich daraufhin und landete auf dem Dach im Graben. Auch der Hänger mit dem zuvor in Cham erworbenen Mitsubishi stürzte die Böschung hinab.

Entgegen der Alarmmeldung waren die beiden Insassen des Toyota nicht eingeklemmt und konnten sich selbst aus dem Wagen befreien. Die Feuerwehr Walderbach übernahm die Erstversorgung, unterstützte den Rettungsdienst und wies den Rettungshubschrauber ein, der aufgrund der Erstmeldung ebenfalls alarmiert wurde. Vor Ort waren die Feuerwehren Walderbach, Kirchenrohrbach, Nittenau und Altenkreith. Die Einsatzkräfte aus Roding konnten zügig wieder abdrehen, nachdem kein Eingreifen mit hydraulischem Rettungssatz nötig war.

Der Fahrer erlitt laut Rettungsdienst-Einsatzleiter Tobias Muhr leichte Verletzungen, die Beifahrerin wurde mittelschwer verletzt. Beide kamen mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus nach Regensburg. Der Hubschrauber flog ohne Patient zurück.

Zur Unfallursache konnte die Polizei vor Ort noch keine Angaben machen. Den Sachschaden schätzten die Beamten auf rund 30.000 Euro.

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