Mord aus Liebe?

In den 1930ern schlitzt ein Kötztinger seiner Ex die Kehle auf

„Opfer“ seiner leidenschaftlichen Gefühle: Als sich Mathilda Sixt aus Wettzell von Josef Rupprecht trennt, bringt der sie um. Sixt kehrt vom gemeinsamen Waldspaziergang am Josefstag 1939 nicht mehr heim.

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Nach der Tat weint Josef Rupprecht etwa 20 Minuten um seine „Hilde“. Dann trägt er die Tote noch rund 30 Meter tiefer in den verschneiten Wald und legt sie neben einem Steinblock ab.

Nach der Tat weint Josef Rupprecht etwa 20 Minuten um seine „Hilde“. Dann trägt er die Tote noch rund 30 Meter tiefer in den verschneiten Wald und legt sie neben einem Steinblock ab.

Wer meint, in einer verrohten gewaltvollen Welt zu leben, dem sei die Lektüre des Straubinger Tagblattes aus den 1930ern wärmstens ans Herz gelegt.

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