Mord aus Liebe?
In den 1930ern schlitzt ein Kötztinger seiner Ex die Kehle auf
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Staatsarchiv Landshut/Staatsanwaltschaft Deggendorf 41
Nach der Tat weint Josef Rupprecht etwa 20 Minuten um seine „Hilde“. Dann trägt er die Tote noch rund 30 Meter tiefer in den verschneiten Wald und legt sie neben einem Steinblock ab.
Wer meint, in einer verrohten gewaltvollen Welt zu leben, dem sei die Lektüre des Straubinger Tagblattes aus den 1930ern wärmstens ans Herz gelegt.
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