Großeinsatz in Albstadt
Explosion am frühen Morgen - Drei Tote nach Haus-Einsturz
Bei dem Einsturz eines Wohngebäudes im baden-württembergischen Albstadt könnte sich eine Familie im Haus befunden haben. Zuvor hatte es in dem Haus im Ortsteil Tailfingen eine Gasexplosion gegeben, wie die Polizei mitteilte. Bis zu drei Menschen könnten demnach verschüttet worden sein, nach ihnen werde weiter gesucht. Verletzte oder Tote seien bisher nicht gefunden worden, sagte der Bürgermeister von Albstadt, Roland Tralmer.
Die Gaszufuhr in der gesamten Straße sei unterbrochen worden. Es gebe keinen Anlass zur Befürchtung weiterer Explosionen, so Tralmer. Im Laufe des Tages sollen die umliegenden Häuser demnach wieder mit Gas versorgt werden.
Der Notruf war am frühen Morgen eingegangen. Nach der Explosion stürzte das Wohngebäude den Angaben nach vollständig ein. Mehr als 200 Einsatzkräfte seien vor Ort. Mehrere umliegende Häuser wurden durch die Explosion schwer beschädigt. Der Polizei zufolge wurden die betroffenen Nachbarn evakuiert und blieben unverletzt.
Die Trümmerschichten müssten Stück für Stück von Hand abgetragen werden. Da Menschen in den Trümmern vermutet werden, könnten keine Maschinen zum Einsatz kommen, erläuterte die Feuerwehr.
Warum es zu der Gasexplosion kam, müsse noch ermittelt werden. „Alles, was darüber im Moment zu sagen ist, ist, dass es eine Gasexplosion gegeben hat. Mehr wissen wir noch nicht“, sagte Tralmer. „Auch zu den Ursachen wird ermittelt und ich bin ganz sicher, dass wir da auch in den nächsten Tagen dann weitere Erkenntnisse haben werden.“
Die Gaszufuhr in der gesamten Straße sei unterbrochen worden. Es gebe keinen Anlass zur Befürchtung weiterer Explosionen. Im Laufe des Tages sollen die umliegenden Häuser demnach wieder mit Gas versorgt werden.
Der Notruf war am frühen Morgen eingegangen. Nach der Explosion stürzte das Wohngebäude vollständig ein. Mehrere umliegende Häuser wurden schwer beschädigt, sind der ersten Untersuchung nach aber weiter bewohnbar, sagte Tralmer. Die betroffenen Nachbarn wurden evakuiert. Sie erhielten psychologische Betreuung, ebenso wie die Angehörigen der im eingestürzten Haus vermuteten Familie.











