Furth im Wald

Unwetter: Drachenstich-Arena geräumt

Ein Teil der Zuschauer in der Tiefgarage, die als Zufluchtsort genutzt wurde.

Ein Teil der Zuschauer in der Tiefgarage, die als Zufluchtsort genutzt wurde.

Wind und Blitze zwangen Freitagnacht die Verantwortlichen der Drachenstich-Festspiele, die Aufführung auf dem Stadtplatz zu unterbrechen und die Arena zu räumen. Die Zuschauer wurden unter anderem in der angrenzenden Tiefgarage an der Rosenstraße in Sicherheit gebracht. Laut Bürgermeister Sandro Bauer hatte man sich dazu entschieden, um kein Risiko einzugehen. Nach rund 15 Minuten konnte die Aufführung fortgesetzt werden, nachdem sich die Wetterlage wieder beruhigt hatte, jedoch ohne Pferde und Kutschen. Lediglich der Ritter tötete den Drachen wie gewohnt hoch zu Ross. Kurz nach dem Ende der Aufführung setzte erneut kräftiger Regen ein. Zeitgleich zum Abbruch auf dem Stadtplatz entschieden sich auch die Verantwortlichen des Cave Gladium, auf dem Mittelalterlage den Ausschank einzustellen. Die Feuerwehr der Stadt Furth im Wald war sowohl auf dem Stadtplatz wie auch auf dem Cave-Gelände vor Ort, um bei Bedarf behilfich zu sein.

Ein Teil der Zuschauer in der Tiefgarage, die als Zufluchtsort genutzt wurde.
Ein Teil der Zuschauer in der Tiefgarage, die als Zufluchtsort genutzt wurde.
Ein Teil der Zuschauer in der Tiefgarage, die als Zufluchtsort genutzt wurde.
Die Drachenstich-Zuschauer bei der Evakuierung.
Die Drachenstich-Zuschauer bei der Evakuierung.
Die Drachenstich-Zuschauer bei der Evakuierung.
Nachdem die Aufführung fortgesetzt wurde, applaudierten die Zuschauer.
Nachdem die Aufführung fortgesetzt wurde, applaudierten die Zuschauer.
Nachdem die Aufführung fortgesetzt wurde, applaudierten die Zuschauer.
Die Spielschar beim 'Neustart'.
Die Spielschar beim "Neustart".
Die Spielschar beim "Neustart".

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