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Zwischen Mozart und Beyoncé: „hit101“ macht Musiktheorie spannend

Und plötzlich ist das Wissen aus dem Musikunterricht doch ganz interessant: Der Kanal „hit101“ zeigt, dass die Tricks in den Songs von Taylor Swift und anderen Stars ihren Ursprung bei Mozart und Co. haben.

„hit101“ vermittelt Musiktheorie auf spannende Weise.

„hit101“ vermittelt Musiktheorie auf spannende Weise.

Vergangene Woche haben wir hier den funk-Kanal „70 Sekunden Wiki“ vorgestellt, der spannendes Nerd-Wissen zu allen möglichen Themen vermittelt. Wer sich aber vor allem für Musik interessiert, kann sich bei dem noch recht jungen Kanal „hit101“ unnütze Fun-Facts zu beliebten Songs aneignen. Auch in Zusammenarbeit mit funk gibt es dort seit wenigen Monaten Videos über Musiktheorie. Und obwohl der Hintergrund der meisten Videos das wunderschöne Waldgrün einer klassischen Schultafel hat, geht es nicht immer nur um Mozart.

Bei „hit101“ werden Popstars wie Taylor Swift analysiert sowie Bands wie Linkin Park und Klassiker von Kate Bush. Manchmal wird auch einfach erklärt, warum die Jingles in deutschen U-Bahnen oder zu Beginn der Tagesschau so klingen, wie sie eben klingen. Denn hinter den meisten Tönen steckt eine Intention, über die keiner im Alltag nachdenkt.

Allzu viel Musikvorwissen braucht man auch nicht: Ja, es geht um Noten, wie sie zusammenhängen und auch, ob in modernen Pop-Songs ein bisschen Mozart steckt. Da die Videos aber sehr gut geschnitten, witzig gestaltet und spannend geschrieben sind, vergisst man gerne mal, dass auch der Musiklehrer immer wieder was von Quinten und Ostinati erzählt. Da hört man doch gerne zu.

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