App-Tipp
In dem Handy-Spiel „Clusterduck“ sammelst du mutierende Enten
Enten können sehr knuffige Tiere sein: Aber sind sie das auch mit einem Monsterkopf, Samurai-Schwert und Badehose? Der Spieler züchtet in „Clusterduck“ Enten, die zu immer seltsameren Wesen mutieren. Variationen gibt es viele: von welchen mit einem riesigen Grinsen bis hin zu Tieren mit Augenklappe oder Bienenkopf. Doch diese freizuspielen, ist nicht leicht: Denn sie so zu paaren, dass sich neue, spannende Kombinationen ergeben, kann echt knifflig sein.
Einerseits müssen Spieler warten, bis neue Enten aus den Eiern geschlüpft sind, die sie gerade ausbrüten. Neue „Bauteile“ kann man aber auch von anderen Spielern in kurzweiligen Entenkämpfen abluchsen. Dabei werden die Eigenschaften seiner Ente mit denen des Gegners abgeglichen. Wer seine Zuchtstation weiter ausgebaut hat, starke Items mit in die Schlacht nimmt und die selteneren Entenmutationen hat, wird meist erfolgreich aus den Kämpfen hervorgehen. Unerwünschte Schnatterer wirft man übrigens einfach in ein tiefes Loch und opfert sie so den Entengöttern. Die bedanken sich dafür manchmal mit verfluchten Enten, die besonders starke und seltsam aussehende Enten-Elemente haben.
In einem Buch werden alle Enten gespeichert, die du bisher erfolgreich gezüchtet hast. Das Sammeln macht besonders viel Spaß, auch wenn es frustrierend sein kann, wenn die Enten nie genau die Mutation bekommen, die der Spieler gerade freischalten will. Ansonsten ist „Clusterduck“ aber ein witziger Zeitvertreib für die nächste Zugfahrt oder einen verschnupften Tag im Bett.
Nur ein Problem gibt es: Wie so ziemlich jede Smartphone-App heute drückt „Clusterduck“ dem Spieler viel Werbung und einige Mikro-Transaktionen auf. Diese sind zwar optional, können aber nerven, wenn immer wieder ein Werbebanner aufploppt.
„Clusterduck“, PikPok, freigegeben ab sechs Jahren, kostenlos mit Werbung und In-App-Käufen, erhältlich für iOS und Android.










