Illegale Fischerei

Gefangene Fische im Tretboot - mehrere Verstöße am Chiemsee

Die Wasserschutzpolizei hat zum Ferienbeginn mehrere Fälle von Fischwilderei auf dem Chiemsee festgestellt. (Symbolbild)

Die Wasserschutzpolizei hat zum Ferienbeginn mehrere Fälle von Fischwilderei auf dem Chiemsee festgestellt. (Symbolbild)

Von dpa

Zum Beginn der Sommerferien hat die Wasserschutzpolizei auf dem Chiemsee mehrere Fälle von unerlaubtem Fischen festgestellt. In vier Fällen werde wegen des Verdachts der Fischwilderei ermittelt, teilte die Polizei mit.

Die Beamten stellten unter anderem drei Angler ohne die erforderlichen Dokumente fest: Sie sollen von einem Tretboot aus gefischt haben. Zudem sollen sich bereits gefangene Fische lebend im Fußbereich des Tretboots befunden haben. Auch dies sei verboten. Die noch lebensfähigen Tiere seien zurück in den See gebracht worden.

Zudem registrierten die Beamten einen Fall verbotener Schleppfischerei fest. Zudem registrierte die Wasserschutzpolizei zwei Verstöße gegen das Bayerische Fischereigesetz. Sie erinnert daran, dass das Angeln in bayerischen Gewässern nur mit einem gültigen Fischereischein und einer gültigen Fischereierlaubnis erlaubt ist.

Dieser Artikel ist Teil eines automatisierten Angebots der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Er wird von der idowa-Redaktion nicht bearbeitet oder geprüft.

Themen des Artikels folgen

Alle Artikel zu gefolgten Themen und Autoren finden Sie bei mein idowa

Finden, was Sie suchen: Sie können sich Artikel von idowa in der Google-Suche nun bevorzugt anzeigen lassen. Mehr Informationen zur kostenlosen Google-Funktion finden Sie auf unserer Infoseite.

Keine Kommentare


Neueste zuerst Älteste zuerst Beliebteste zuerst
alle Leser-Kommentare anzeigen
Leser-Kommentare ausblenden

Dieser Artikel wurde noch nicht kommentiert.