Champions League
Krise in Dortmund? Kovac sieht BVB „weit weg davon“
Borussia Dortmunds Cheftrainer Niko Kovac will nach drei sieglosen Spielen inklusive einer bitteren Schlappe in Norwegen nichts von einer Krise seines Clubs wissen. „Wir sind weit weg von dem. Als ich ankam, waren wir Elfter. Das kann man mit dem jetzt nicht vergleichen. Wir sind Zweiter und haben so viele Punkte wie Bayern. Ich kann das einordnen“, sagte Kovac am Abend in Baku.
Das 2:2 gegen Werder Bremen, das 0:1 bei FK Bodö/Glimt sowie das 0:0 bei Union Berlin dämpften die Auftakteuphorie der Borussia ebenso wie die Verletzung von Konstantinos Karetsas, der am Dienstag (18.45 Uhr/DAZN) beim Gastspiel bei FK Sabah verletzungsbedingt fehlt. „Was uns nicht gefällt, sind die Ergebnisse. Daraus mache ich kein Drama“, sagte Kovac. Sein Motto laute: „Nichts lesen. Das ist am einfachsten.“
Die Niederlage bei Bodö/Glimt warf den deutschen Vize-Meister auch in der Königsklassen-Tabelle massiv zurück. „Das was war, ist unwichtig. Das, was letzte Saison war, ist noch unwichtiger. Morgen müssen wir da sein“, kündigte Kovac an. Erst vor einer Woche hatte der BVB den Vertrag mit dem Cheftrainer vorzeitig bis Sommer 2029 verlängert.












