Champions League

BVB-Sorge um Karetsas: „Es hat sich nichts angedeutet“

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Konstantinos Karetsas wurde zu weiteren Untersuchungen ins Krankenhaus gebracht.

Konstantinos Karetsas wurde zu weiteren Untersuchungen ins Krankenhaus gebracht.

Von dpa

Die Kreislaufprobleme von Konstantinos Karetsas mit daraus folgendem Krankenhaus-Aufenthalt waren nach dem 3:2-Sieg gegen den FC Villarreal das beherrschende Thema im Dortmunder Stadion. „Das trübt natürlich die Stimmung schon deutlich“, sagte BVB-Sportdirektor Ole Book.

Wirklich neue Erkenntnisse zum Gesundheitszustand des Griechen hatte der 40-Jährige noch nicht. „Wir hoffen natürlich, dass es ganz, ganz schnell besser wird und dass es nichts Ernsthaftes ist“, sagte Book. „Aber jetzt gerade direkt nach dem Spiel haben wir noch keine neuen Infos.“

Ricken: Probleme „aus dem Nichts heraus“

Karetsas hatte sich Mitte der ersten Hälfte plötzlich auf den Rasen gelegt. Der Offensiv-Neuzugang musste mit einer Trage vom Platz gebracht werden. Dem 18-Jährigen gehe es den Umständen entsprechend gut, er sei zu weiteren Untersuchungen auf dem Weg ins Krankenhaus, teilte der BVB noch während der Partie mit.

Sportchef Lars Ricken sprach von Kreislaufproblemen „aus dem Nichts heraus.“ Der frühere Spitzenfußballer ergänzte: „Es hat sich nichts angedeutet.“ Man müsse nun abwarten, „was die nächsten Tage da ergeben“, sagte er mit Blick auf weitere Untersuchungen.

Book: „Das hat uns alle getroffen“

Book schilderte die Situation, die er auf der Tribüne erlebte, so: „Wir waren alle ziemlich bedient und erschrocken, hatten Sorge um den Jungen und hoffen jetzt, dass alles verhältnismäßig gut ist. Das ist das Allerwichtigste.“

Der BVB muss wegen eines Kreuzbandrisses bereits auf Karetsas' Landsmann Giannis Konstantelias, der ebenfalls erst in diesem Sommer gekommen ist, länger verzichten. „Klar war es jetzt kein gutes Gefühl, wenn wieder ein Spieler, der sehr viel Kreativität reinbringt, vom Platz muss“, sagte Book. „Das hat uns alle getroffen.“

Dieser Artikel ist Teil eines automatisierten Angebots der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Er wird von der idowa-Redaktion nicht bearbeitet oder geprüft.

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