Football

Die verrücktesten Werbespots zum Super Bowl

Von idowa/dpa

Der Super Bowl am Sonntag ist nicht nur ein großes Sportereignis, sondern auch eines der größten Werbespektakel des Jahres. Rund fünf Millionen US-Dollar sollen 30 Sekunden Werbung kosten. Manche Marken haben ihre Spots schon veröffentlicht - eine Auswahl:

Wix.com: Der Anbieter für Webseiten-Erstellung will vor allem mit Action punkten und hat dafür Actionstar Jason Statham gebucht. Zusammen mit Schauspielerin Gal Gadot demolieren sie ein Restaurant. Zum Glück hat der Besitzer wenigstens eine gute Webseite.

Budweiser: Der Werbespot des Braukonzerns Anheuser Busch zeigt die ambitionierte Reise des deutschen Einwanderers und Gründers Adolphus Busch nach Amerika. Der Spot wurde im Netz als Hit gefeiert, als Protest gegen die aktuelle US-Einwanderungspolitik.

Intel: Superstar Tom Brady (New England Patriots) will zeigen, wie selbst alltägliche Aktivitäten, vom Aufstehen über das Zähneputzen, Menschen zum Staunen - und zum Lachen - bringen können.

Mercedes-Benz: Wenn Rocker und Motorradfahrer einem Autofahrer neidisch hinterherstieren, heißt das Motto "Gebaut, um wild zu sein", statt "Geboren, um wild zu sein".

Snickers: Was hat ein Schokoriegel mit einem Pferd und einem Casting zu tun? Zu viel wollten die Verantwortlichen von Snickers da noch nicht verraten. In vier Teaservideos geben sie einen kleinen Vorgeschmack, mit an Bord: Schauspieler Adam Driver.

Skittles: Auf den ersten Blick wirft ein Verehrer Skittles gegen die Fensterscheibe vor einer jungen Dame. Stattdessen landen die Kaubonbons im Mund: hinter dem offenen Fenster sitzen Vater, Mutter, Tochter. Der Konzern Mars ruft seine Kunden zum "Candy Bowl" auf.

Die Telekom lässt Sänger Justin Bieber über die Entwicklung des Fooball sprechen.

Der Spot von Mr. Clean:

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