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Herausforderer Norris nach Stromausfall in der Wüste top

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Der Teenager dreht am Vormittag die schnellste Runde

Der Teenager dreht am Vormittag die schnellste Runde

Von dpa

Der erst 18 Jahre alte Andrea Kimi Antonelli, Nachfolger von Rekordweltmeister Lewis Hamilton bei Mercedes, hat am Morgen des Auftakttags bei den Testfahrten der Formel 1 in Bahrain die Bestzeit aufgestellt. Der Italiener durfte im neuen Silberpfeil auf den Grand-Prix-Kurs in der Wüste von Sakhir und verwies den neuseeländischen Red-Bull-Piloten Liam Lawson auf den zweiten Platz.

Der neue Teamkollege von Titelverteidiger Max Verstappen hatte allerdings hier und da Probleme, das neue Modell des österreichischen Rennstalls auf der Strecke zu halten. Sein zeitlicher Rückstand auf Antonelli betrug 0,132 Sekunden.

Während der Italiener, der auf beachtliche 78 Runden am Mittwochmorgen kam, beim Saisonstart am 16. März in Melbourne seinen ersten Grand Prix in der Motorsport-Königsklasse fahren wird, absolvierte der 23 Jahre alte Lawson zumindest schon ein paar Rennen in Red Bull zweitem Team Racing Bulls. Er gehört aber auch zu insgesamt sechs Fahrern, die in diesem Jahr erstmals als Einsatzpiloten in die Saison gehen.

Der Rekordweltmeister bei der Eingewöhnung an sein neues Auto.

Der Rekordweltmeister bei der Eingewöhnung an sein neues Auto.

Rekordchampion Hamilton kam am ersten der drei Testtage auf dem Bahrain International zunächst nicht über Platz fünf im neuen Ferrari hinaus. Der 40 Jahre alte Brite war über vier Zehntelsekunden langsamer als Antonelli, er drehte 70 Runden.

Nico Hülkenberg, weiterhin der einzige deutsche Stammpilot, wurde im Sauber Neunter von den zehn Fahrern, die am Vormittag auf die Strecke fuhren. Wegen der unterschiedlichen Programme der Teams und Fahrer sind die Zeiten Platzierungen und Zeiten aber auch nur sehr bedingt aussagekräftig. Vierfach-Champion Verstappen wird am Nachmittag am Steuer des Red Bulls sitzen.

Dieser Artikel ist Teil eines automatisierten Angebots der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Er wird von der idowa-Redaktion nicht bearbeitet oder geprüft.

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