Schwarzarbeit
Betrug: 20.000 Euro Strafe für Unternehmer aus dem Kreis Regensburg

Bildungs- und Wissenschaftszentrum der Bundesfinanzverwaltung
Der Unternehmer hat fast drei Jahre lang Sozialversicherungsbetrug begangen. (Symbolbild)

Über einen Zeitraum von 33 Monaten soll der Inhaber eines Sicherheitsdienstes aus dem Kreis Regensburg mehrere Arbeitnehmer beschäftigt haben, ohne diese ordnungsgemäß bei der zuständigen Krankenkasse anzumelden. Den Mann erwartet nun eine Geldstrafe in Höhe von 20.000 Euro.
Wie das Hauptzollamt Regensburg mitteilt, habe sich im Laufe der Ermittlungen herausgestellt, dass der Unternehmer einigen Beschäftigten einen Teil des Lohns schwarz auszahlte, anderen den gesamten Lohn ohne Abführung von Sozialversicherungsbeiträgen. Zudem versäumte er es, die Sozialversicherungsbeiträge sowie die Beiträge zur Berufsgenossenschaft zu leisten. Damit konnte er sich Sozialabgaben in Höhe von rund 40.000 Euro ersparen. Das Amtsgericht Regensburg verhängt gegen den Inhaber eine Geldstrafe von 20.000 Euro. Zusätzlich muss der Mann die Verfahrenskosten tragen und die Schulden begleichen.








