40 Millionen Euro
Wie Space-Eye vom Regensburger Hafen aus die Ukraine unterstützt
Artikel vorlesen

Space Eye
Verteilung von Lebensmittelspenden durch den ukrainischen Space-Eye-Mitarbeiter Pfarrer Kirill Bondarenko in einem Ort in der Nähe von Mikolajew.
Die triste Hafengegend ganz draußen im Regensburger Stadtosten mit ihren Lagerhallen lässt nicht ahnen, dass in einer von ihnen nicht Ware, sondern Hilfe für die Ukraine umgeschlagen wird.
Jetzt weiterlesen mit Plus-Zugang:
- alle Artikel in voller Länge und mit allen Inhalten
- deutlich weniger Werbung auf der Seite
- Sie unterstützen Journalismus in Ihrer Region
Bereits Plus- oder E-Paper-Abonnent? Hier
anmelden
Als Abonnent unserer Zeitung haben Sie automatisch gratis Plus-Zugang. Hier
freischalten












