Ahnungslos

Regensburger bekommt Geldstrafe für Geldwäsche

Ein 48-jähriger Regensburger fällt auf ein dubioses Jobangebot in den Sozialen Medien herein. Mit einem Onlinekonto sollte er Überweisungen machen. Vom Amtsgericht bekommt er dafür eine Geldstrafe.

Artikel vorlesen
Der rechtskräftig verurteilte Mandant von Helmut Mörtl (links) ist vor allem froh, dass er nicht schon wieder ins Gefängnis muss.

Der rechtskräftig verurteilte Mandant von Helmut Mörtl (links) ist vor allem froh, dass er nicht schon wieder ins Gefängnis muss.

Das Werbevideo „bei Tiktok oder Instagram“ klang für den Arbeitslosen laut seinem Anwalt Helmut Mörtl verlockend: „Sich mit Überweisungen ein paar Euro dazu verdienen - er war eben knapp bei Kasse.“ Das dafür eröffnete

Jetzt weiterlesen mit Plus-Zugang:

  • alle Artikel in voller Länge und mit allen Inhalten
  • deutlich weniger Werbung auf der Seite
  • Sie unterstützen Journalismus in Ihrer Region
Als Abonnent unserer Zeitung haben Sie automatisch gratis Plus-Zugang. Hier freischalten

Keine Kommentare


Neueste zuerst Älteste zuerst Beliebteste zuerst
alle Leser-Kommentare anzeigen
Leser-Kommentare ausblenden

Dieser Artikel wurde noch nicht kommentiert.