Polizeieinsatz
Polizei ermittelt wegen Falschfahrern auf der A3 und A93

Zwei Autofahrer sollen am Sonntag auf der A3 und A93 bei Regensburg in die falsche Richtung gefahren sein. Nach derzeitigem Ermittlungsstand haben sie andere Verkehrsteilnehmer nicht gefährdet, wie die Verkehrspolizei mitteilte.
Wie die Polizei berichtet, gingen bei den Beamten ab 11.15 Uhr mehrere Meldungen ein, dass ein Autofahrer auf der Richtungsfahrbahn Nürnberg bei der Anschlussstelle Regensburg-Universität in stadtauswärtiger Richtung gefahren sei. Die Polizei drosselte daraufhin auf beiden Richtungsfahrbahnen die Geschwindigkeit, um die Gefahr für andere Verkehrsteilnehmer zu minimieren. Als die Beamten sahen, dass der 66-jährige Falschfahrer die Autobahn verlassen wollte, sperrten sie den Ausfädelungsstreifen und begleiteten ihn von der Fahrbahn. Anschließend teilte der Mann gegenüber den Beamten mit, dass er die Anschlussstelle verwechselt habe.
Gegen 17.15 Uhr wurde der Polizei erneut ein Falschfahrer mitgeteilt. Eine Autofahrerin soll ein dunkles Auto mit einer älteren Frau gesehen haben. Dieses soll zunächst in vorgegebener Richtung auf der A93 in Richtung Hof gefahren sein. Anschließend wollte sie laut Zeugin wenden. Der Zeugin sei aber keine Änderung der Fahrtrichtung aufgefallen. Auch die Polizei konnte keine Falschfahrerin feststellen.
Zu einer Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer sei es nach aktuellem Stand der Polizei nicht gekommen. Möglicherweise Geschädigte werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0941/506-2921 zu melden.












