NS-Widerstand

„Es ist alles umsonst“: Josef Haas bezog offen Stellung gegen die Nazis

Teil IV der Serie „Widerständige Regensburger“: Armut und eine schwere Krankheit prägten Josef Haas. Aufhalten ließ er sich nicht. Haas benannte das Unrecht der Nationalsozialisten öffentlich.

Artikel vorlesen
Josef Haas war ab Mitte der 1930er Vollinvalide. Freunde bauten ihm einen Wagen. Ein Hund zog Haas damit fortan durch Regensburg und teils bis nach Donaustauf. Überall sprach Haas offen aus, was er von den Nazis hielt.

Josef Haas war ab Mitte der 1930er Vollinvalide. Freunde bauten ihm einen Wagen. Ein Hund zog Haas damit fortan durch Regensburg und teils bis nach Donaustauf. Überall sprach Haas offen aus, was er von den Nazis hielt.

Wenn es um seine Ablehnung der Nationalsozialisten ging, sprach Josef Haas unverblümt aus, was er dachte: „Ich kann die Zeit noch erwarten, wo die Kommunisten über den Keilberg hereinmarschieren.

Jetzt weiterlesen mit Plus-Zugang:

  • alle Artikel in voller Länge und mit allen Inhalten
  • deutlich weniger Werbung auf der Seite
  • Sie unterstützen Journalismus in Ihrer Region
Als Abonnent unserer Zeitung haben Sie automatisch gratis Plus-Zugang. Hier freischalten

Autoren des Artikels folgen

Themen des Artikels folgen

Alle Artikel zu gefolgten Themen und Autoren finden Sie bei mein idowa

Finden, was Sie suchen: Sie können sich Artikel von idowa in der Google-Suche nun bevorzugt anzeigen lassen. Mehr Informationen zur kostenlosen Google-Funktion finden Sie auf unserer Infoseite.

Keine Kommentare


Neueste zuerst Älteste zuerst Beliebteste zuerst
alle Leser-Kommentare anzeigen
Leser-Kommentare ausblenden

Dieser Artikel wurde noch nicht kommentiert.