NS-Widerstand
„Es ist alles umsonst“: Josef Haas bezog offen Stellung gegen die Nazis

Gertraud Haas
Josef Haas war ab Mitte der 1930er Vollinvalide. Freunde bauten ihm einen Wagen. Ein Hund zog Haas damit fortan durch Regensburg und teils bis nach Donaustauf. Überall sprach Haas offen aus, was er von den Nazis hielt.
Wenn es um seine Ablehnung der Nationalsozialisten ging, sprach Josef Haas unverblümt aus, was er dachte: „Ich kann die Zeit noch erwarten, wo die Kommunisten über den Keilberg hereinmarschieren.
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