NS-Opfer

Die „Verleugneten“ bekommen in Regensburg endlich Gedenkorte

Den Nazis galten sie als „asozial“ und „arbeitsscheu“. Deshalb mussten sie in Konzentrationslagern sterben. Nun wird mehreren Regensburgern mit Stolpersteinen ein Gedenkort gesetzt.

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Susanne Feichtmayer-Arnold kniet vor drei Stolpersteinen am Haidplatz.

Susanne Feichtmayer-Arnold kniet vor drei Stolpersteinen am Haidplatz.

Kurz streichelt Susanne Feichtmayer-Arnold die Steine im Pflaster. Die gold-glänzenden Quader am Haidplatz erinnern an Ester Erna Sigall, Rosa Zippora Sigall und Edith Sigall.

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