Tödlicher Badeunfall
26-jähriger Nichtschwimmer ertrinkt in der Donau in Regensburg

Ein Nichtschwimmer ist am Dienstagabend in der Donau in Regensburg ertrunken.
Wie die Polizei berichtet, ging ein 26-jähriger Syrer gegen 17.25 Uhr an der Nibelungenbrücke in der Donau baden. Der Mann konnte den Angaben zufolge nicht schwimmen. Bereits nach kurzer Zeit sei er untergegangen, wie Zeugen der Polizei mitteilten. Daraufhin suchten mehrere Rettungskräfte stundenlang nach dem Mann. Sie setzten dabei Suchboote und einen Hubschrauber ein. Gegen 20.30 Uhr konnten sie den Mann mithilfe eines Sonargeräts unter Wasser orten und aus dem Wasser ziehen. Die Rettungskräfte konnten ihn nicht mehr reanimieren.
Der Badeunfall ist nicht der erste in Ostbayern. Bereits in den vergangenen Tagen kam es immer wieder zu Notfällen im Wasser. Am Sonntag geriet ein 32-Jähriger beim Schwimmen in der Donau nahe der Steinernen Brücke in Regensburg in einen Wasserstrudel. Ein 29-jähriger Stand-up-Paddler wurde seit Sonntag im Guggenberger See vermisst. Rettungskräfte suchten lange, am Dienstag bargen sie eine Leiche. Im Freibad Hohenthann (Landkreis Landshut) starb am Wochenende ein 20-Jähriger, nachdem er laut Polizei mit einer Gruppe junger Männer nachts über einen Zaun in ein Freibad geklettert war.













