Personen eingeklemmt
Drei Schwerverletzte bei Frontalcrash zwischen Bodenmais und Langdorf

Kreisbrandinspektion Regen
Viele Rettungskräfte waren im Einsatz, die Straße blieb zwei Stunden gesperrt.

Am Donnerstagabend hat sich bei Langdorf im Kreis Regen ein schwerer Verkehrsunfall mit drei Schwerverletzten ereignet.
Wie die Polizei mitteilt, war um 17 Uhr ein 37-jähriger Bodenmaiser mit seinem Audi von Langdorf in Richtung Bodenmais unterwegs. Er kam kurz nach Waldmann aus bisher ungeklärten Gründen auf die Gegenfahrbahn und kollidierte hierbei mit dem entgegenkommenden VW einer 62-jährigen Fahrerin und ihrer 86-jährigen Beifahrerin.
Rettungsspreizer und Rettungsschere
Durch den Frontalzusammenstoß wurden alle drei Beteiligten schwer verletzt, in jedem Fahrzeug war eine Person eingeklemmt. Einsatzkräfte der Feuerwehren Böbrach und Regen mussten sie mittels Rettungsspreizer und Rettungsschere über eine Seitenöffnung der Fahrzeuge befreien. Zur Behandlung kamen sie in umliegende Krankenhäuser, auch ein Rettungshubschrauber war Einsatz.
Von den eingesetzten Feuerwehren wurde die Staatstrasse 2132 für die Zeit der Rettungs- und Aufräumarbeiten circa zwei Stunden lang komplett gesperrt.
An den Fahrzeugen entstand jeweils Totalschaden in Höhe von insgesamt rund 35000 Euro, sie wurden von einem Abschleppunternehmen geborgen. An der Unfallörtlichkeit waren die Feuerwehren Bodenmais, Regen und Böbrach zur Unterstützung im Einsatz.
Den Feuerwehreinsatz leitete der zweite Kommandant der Feuerwehr Langdorf, Edinger Matthias. Dieser wurde durch KBR Hermann Keilhofer, KBI Christian Stiedl, KBM Ludwig Sperl und KBM Thomas Müller seitens der Kreisbrandinspektion unterstützt. „Das Zusammenspiel der Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei funktionierte hervorragend und zeigte wieder die gute Zusammenarbeit der Blaulichtorganisationen“, hob KBM und Sprecher Marco Dietl hervor.
Die Feuerwehren Langdorf, Böbrach, Regen und Bodenmais waren im Einsatz.













