Mutmaßliche Brandstiftung

Brand in Lindberg: Polizei nimmt Mann fest

Bei den Verletzten bestand Verdacht auf leichte Rauchgasvergiftungen.

Bei den Verletzten bestand Verdacht auf leichte Rauchgasvergiftungen.

Von Redaktion idowa

Bei einem Brand in einem Mehrfamilienhaus bei Lindberg (Landkreis Regen) sind am Freitag mehrere Menschen leicht verletzt worden. Einen Tag später präsentierte die Polizei erste Ermittlungsergebnisse. 

Demnach gehen die Ermittler von Brandstiftung aus, teilte die Polizei am Samstag mit. Ein 20-Jähriger aus dem Landkreis Regen sei festgenommen und am späten Samstagnachmittag dem zuständigen Ermittlungsrichter vorgeführt worden. Es erging Unterbringungsbefehl.

Das Feuer war am Freitag gegen 18.30 Uhr ausgebrochen. Dabei waren sechs Menschen leicht verletzt worden - darunter auch zwei Einsatzkräfte der Feuerwehr. Rettungskräfte retteten einige Bewohner von den Balkonen, auch etliche Haustiere wurden gerettet.

Eine der Wohnungen ist nach Angaben der Polizei komplett ausgebrannt, es bildete sich jedoch eine starke Rauchentwicklung im ganzen Haus. Es sei nicht mehr bewohnbar gewesen. Die Bewohner mussten in einem Hotel untergebracht werden.

Es entstand ein Schaden im niedrigen sechsstelligen Bereich, hieß es in der Mitteilung der Polizei.

Kreisbrandmeister Hans Richter aus Lindberg koordinierte gut 100 Einsatzkräfte aus dem Zwiesler Winkel. Im Einsatz waren die Feuerwehren Bärnzell, Brandten, Frauenau, Innenried, Klautzenbach, Lindberg, Lindbergmühle, Ludwigsthal, Oberzwieselau, Rabenstein, Regenhütte, Schweinhütt und Zwiesel sowie die Bergwachten Zwiesel und Arnbruck.

 

Gut 100 Einsatzkräfte aus dem Zwiesler Winkel rückten nach Lindberg aus.
Gut 100 Einsatzkräfte aus dem Zwiesler Winkel rückten nach Lindberg aus.
Gut 100 Einsatzkräfte aus dem Zwiesler Winkel rückten nach Lindberg aus.
Gut 100 Einsatzkräfte aus dem Zwiesler Winkel rückten nach Lindberg aus.
Gut 100 Einsatzkräfte aus dem Zwiesler Winkel rückten nach Lindberg aus.
Gut 100 Einsatzkräfte aus dem Zwiesler Winkel rückten nach Lindberg aus.
Gut 100 Einsatzkräfte aus dem Zwiesler Winkel rückten nach Lindberg aus.
Gut 100 Einsatzkräfte aus dem Zwiesler Winkel rückten nach Lindberg aus.
Gut 100 Einsatzkräfte aus dem Zwiesler Winkel rückten nach Lindberg aus.
Gut 100 Einsatzkräfte aus dem Zwiesler Winkel rückten nach Lindberg aus.
Gut 100 Einsatzkräfte aus dem Zwiesler Winkel rückten nach Lindberg aus.
Gut 100 Einsatzkräfte aus dem Zwiesler Winkel rückten nach Lindberg aus.
Gut 100 Einsatzkräfte aus dem Zwiesler Winkel rückten nach Lindberg aus.
Gut 100 Einsatzkräfte aus dem Zwiesler Winkel rückten nach Lindberg aus.
Gut 100 Einsatzkräfte aus dem Zwiesler Winkel rückten nach Lindberg aus.
Gut 100 Einsatzkräfte aus dem Zwiesler Winkel rückten nach Lindberg aus.
Gut 100 Einsatzkräfte aus dem Zwiesler Winkel rückten nach Lindberg aus.
Gut 100 Einsatzkräfte aus dem Zwiesler Winkel rückten nach Lindberg aus.
Aus dem Fenster werfen Feuerwehrleute sämtliches Inventar heraus und Kameraden löschen es sofort ab.
Aus dem Fenster werfen Feuerwehrleute sämtliches Inventar heraus und Kameraden löschen es sofort ab.
Aus dem Fenster werfen Feuerwehrleute sämtliches Inventar heraus und Kameraden löschen es sofort ab.
Gut 100 Einsatzkräfte aus dem Zwiesler Winkel rückten nach Lindberg aus.
Gut 100 Einsatzkräfte aus dem Zwiesler Winkel rückten nach Lindberg aus.
Gut 100 Einsatzkräfte aus dem Zwiesler Winkel rückten nach Lindberg aus.
Aus dem Fenster werfen Feuerwehrleute mit Atemschutzmasken sämtliches Inventar heraus und Kameraden löschen es sofort ab.
Aus dem Fenster werfen Feuerwehrleute mit Atemschutzmasken sämtliches Inventar heraus und Kameraden löschen es sofort ab.
Aus dem Fenster werfen Feuerwehrleute mit Atemschutzmasken sämtliches Inventar heraus und Kameraden löschen es sofort ab.
Gut 100 Einsatzkräfte aus dem Zwiesler Winkel rückten nach Lindberg aus.
Gut 100 Einsatzkräfte aus dem Zwiesler Winkel rückten nach Lindberg aus.
Gut 100 Einsatzkräfte aus dem Zwiesler Winkel rückten nach Lindberg aus.
Andreas Weichselgartner vom BRK Regen (r.) und Dr. Jörg Mertens, Arzt an der Arberland Klinik Viechtach
Andreas Weichselgartner vom BRK Regen (r.) und Dr. Jörg Mertens, Arzt an der Arberland Klinik Viechtach
Andreas Weichselgartner vom BRK Regen (r.) und Dr. Jörg Mertens, Arzt an der Arberland Klinik Viechtach
Bei den Verletzten bestand Verdacht auf leichte Rauchgasvergiftungen.
Bei den Verletzten bestand Verdacht auf leichte Rauchgasvergiftungen.
Bei den Verletzten bestand Verdacht auf leichte Rauchgasvergiftungen.
Bei den Verletzten bestand Verdacht auf leichte Rauchgasvergiftungen.
Bei den Verletzten bestand Verdacht auf leichte Rauchgasvergiftungen.
Bei den Verletzten bestand Verdacht auf leichte Rauchgasvergiftungen.
Bei den Verletzten bestand Verdacht auf leichte Rauchgasvergiftungen.
Bei den Verletzten bestand Verdacht auf leichte Rauchgasvergiftungen.
Bei den Verletzten bestand Verdacht auf leichte Rauchgasvergiftungen.
Bei den Verletzten bestand Verdacht auf leichte Rauchgasvergiftungen.
Bei den Verletzten bestand Verdacht auf leichte Rauchgasvergiftungen.
Bei den Verletzten bestand Verdacht auf leichte Rauchgasvergiftungen.
Bei den Verletzten bestand Verdacht auf leichte Rauchgasvergiftungen.
Bei den Verletzten bestand Verdacht auf leichte Rauchgasvergiftungen.
Bei den Verletzten bestand Verdacht auf leichte Rauchgasvergiftungen.
Bei den Verletzten bestand Verdacht auf leichte Rauchgasvergiftungen.
Bei den Verletzten bestand Verdacht auf leichte Rauchgasvergiftungen.
Bei den Verletzten bestand Verdacht auf leichte Rauchgasvergiftungen.
Bei den Verletzten bestand Verdacht auf leichte Rauchgasvergiftungen.
Bei den Verletzten bestand Verdacht auf leichte Rauchgasvergiftungen.
Bei den Verletzten bestand Verdacht auf leichte Rauchgasvergiftungen.
Bei den Verletzten bestand Verdacht auf leichte Rauchgasvergiftungen.
Bei den Verletzten bestand Verdacht auf leichte Rauchgasvergiftungen.
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