Beweisaufnahme
Prozess um Tod eines Straubinger JVA-Häftlings: DNA am Schuh war „Missing Link“

Franz Nopper
Der Angeklagte, hier neben seinem Verteidiger Felix Dimpfl, bezeichnete den Prozess als einen „inszenierten Film“, mit dem man ihm die Schuld in die Schuhe schieben wolle.
Am letzten Tag der Beweisaufnahme im Prozess um den Tod des „Tätowierers“ aus der JVA Straubing kamen am Landgericht Regensburg neue Blut- und DNA-Spuren auf den Tisch.
Jetzt weiterlesen mit Plus-Zugang:
- alle Artikel in voller Länge und mit allen Inhalten
- deutlich weniger Werbung auf der Seite
- Sie unterstützen Journalismus in Ihrer Region











