Menschen in Not

„Es brennt überall“: Ein Einblick in Obdachlosenfürsorge in Straubing

Von Ausnahmezuständen und Traumata: Doris Wölfl arbeitet in der Obdachlosenfürsorge der Stadt Straubing. Im Gespräch erzählt sie, was von einem bleibt, und was man tun kann, um zu helfen.

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Ein Bild, das man oft nur aus Großstädten oder dem Ausland kennt: ein Obdachloser mit all seinem Hab und Gut auf einem Einkaufswagen. „Die Leute, die bei uns aufschlagen, werden definitiv mehr“, sagt Doris Wölfl, Sachbearbeiterin der Fachstelle für Obdachlosenfürsorge im Amt für soziale Dienste.

Ein Bild, das man oft nur aus Großstädten oder dem Ausland kennt: ein Obdachloser mit all seinem Hab und Gut auf einem Einkaufswagen. „Die Leute, die bei uns aufschlagen, werden definitiv mehr“, sagt Doris Wölfl, Sachbearbeiterin der Fachstelle für Obdachlosenfürsorge im Amt für soziale Dienste.

Ein kühler Septembermorgen: In einem Bushaltehäuschen an der Heerstraße liegt ein Mann unter einer verdreckten Steppdecke, neben ihm ein Einkaufswagen mit Plastiktüten und einem Gehstock.

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