Kunstinstallation „GAIA“

Ein Blick auf die Erde dank der NASA in Straubing

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GAIA ist ein Wanderkunstwerk. Ein schwebender, sich drehender Ballon mit einem Durchmesser von sieben Metern stellt die Erde dar. Original NASA-Aufnahmen zeigen den Blick aus dem Weltall.

GAIA ist ein Wanderkunstwerk. Ein schwebender, sich drehender Ballon mit einem Durchmesser von sieben Metern stellt die Erde dar. Original NASA-Aufnahmen zeigen den Blick aus dem Weltall.

Mit einem Eröffnungsprogramm startet das 50-jährige Jubiläum des ZAW-SR rund um die Kunstinstallation „GAIA“ von Luke Jerram: Unter dem Titel „Unsere Erde. Unsere Heimat“ lädt der ZAW-SR zur Auftaktveranstaltung am Freitag, 6. März, in die Basilika St. Jakob um 19 Uhr ein. Im Mittelpunkt steht ein Festgottesdienst mit musikalischer Gestaltung. Den Gottesdienst gestalten Pater Martin Müller sowie Kammerchor & Oberstufenchor des Anton-Bruckner-Gymnasiums (Leitung: Stefan Frank) mit Orgel und Saxophon. GAIA ist ein Wanderkunstwerk. Ein schwebender, sich drehender Ballon mit einem Durchmesser von sieben Metern stellt die Erde dar. Original NASA-Aufnahmen zeigen den Blick aus dem Weltall. Ein Soundtrack begleitet die Wahrnehmung. Die Installation des britischen Künstlers Luke Jerram will ein Gefühl für den Overview-Effekt vermitteln, den Raumfahrer erleben, wenn sie zum ersten Mal die Erde aus dem Weltall wahrnehmen. Er ist gekennzeichnet durch Ehrfurcht vor dem Planeten und einem tiefen Verständnis für die Verbundenheit allen Lebens auf der Erde. Die Eröffnung ist zugleich der Auftakt zu einem abwechslungsreichen Programm mit Musik, Überraschungen, Blicken hinter die Kulissen - und Angeboten für alle Generationen. Drei Wochen lang wird sich die beleuchtete Erdkugel „GAIA“ mit einem Durchmesser von sieben Metern im imposanten Kirchenschiff von St. Jakob drehen. Der Perspektivenwechsel der Kunstinstallation offenbart das beeindruckende Zusammenspiel allen Lebens. In St. Jakob wird die Installation, die weltweit tourt, durch eine beeindruckende Lichtinstallation vom Veranstaltungstechniker „Stereo Mike“ inklusive Projektion an die Decke der Basilika unterstützt. Mehr zum GAIA-Programm in der Basilika auf www.zaw-sr.de und im Tagblatt. Für Schulklassen gibt es ein Extra-Angebot.

Die Installation des britischen Künstlers Luke Jerram will ein Gefühl für den Overview-Effekt vermitteln, den Raumfahrer erleben, wenn sie zum ersten Mal die Erde aus dem Weltall wahrnehmen. Er ist gekennzeichnet durch Ehrfurcht vor dem Planeten und einem tiefen Verständnis für die Verbundenheit allen Lebens auf der Erde.
Die Installation des britischen Künstlers Luke Jerram will ein Gefühl für den Overview-Effekt vermitteln, den Raumfahrer erleben, wenn sie zum ersten Mal die Erde aus dem Weltall wahrnehmen. Er ist gekennzeichnet durch Ehrfurcht vor dem Planeten und einem tiefen Verständnis für die Verbundenheit allen Lebens auf der Erde.
Die Installation des britischen Künstlers Luke Jerram will ein Gefühl für den Overview-Effekt vermitteln, den Raumfahrer erleben, wenn sie zum ersten Mal die Erde aus dem Weltall wahrnehmen. Er ist gekennzeichnet durch Ehrfurcht vor dem Planeten und einem tiefen Verständnis für die Verbundenheit allen Lebens auf der Erde.
Die Installation des britischen Künstlers Luke Jerram will ein Gefühl für den Overview-Effekt vermitteln, den Raumfahrer erleben, wenn sie zum ersten Mal die Erde aus dem Weltall wahrnehmen. Er ist gekennzeichnet durch Ehrfurcht vor dem Planeten und einem tiefen Verständnis für die Verbundenheit allen Lebens auf der Erde.
Die Installation des britischen Künstlers Luke Jerram will ein Gefühl für den Overview-Effekt vermitteln, den Raumfahrer erleben, wenn sie zum ersten Mal die Erde aus dem Weltall wahrnehmen. Er ist gekennzeichnet durch Ehrfurcht vor dem Planeten und einem tiefen Verständnis für die Verbundenheit allen Lebens auf der Erde.
Die Installation des britischen Künstlers Luke Jerram will ein Gefühl für den Overview-Effekt vermitteln, den Raumfahrer erleben, wenn sie zum ersten Mal die Erde aus dem Weltall wahrnehmen. Er ist gekennzeichnet durch Ehrfurcht vor dem Planeten und einem tiefen Verständnis für die Verbundenheit allen Lebens auf der Erde.
Die Installation des britischen Künstlers Luke Jerram will ein Gefühl für den Overview-Effekt vermitteln, den Raumfahrer erleben, wenn sie zum ersten Mal die Erde aus dem Weltall wahrnehmen. Er ist gekennzeichnet durch Ehrfurcht vor dem Planeten und einem tiefen Verständnis für die Verbundenheit allen Lebens auf der Erde.
Die Installation des britischen Künstlers Luke Jerram will ein Gefühl für den Overview-Effekt vermitteln, den Raumfahrer erleben, wenn sie zum ersten Mal die Erde aus dem Weltall wahrnehmen. Er ist gekennzeichnet durch Ehrfurcht vor dem Planeten und einem tiefen Verständnis für die Verbundenheit allen Lebens auf der Erde.
Die Installation des britischen Künstlers Luke Jerram will ein Gefühl für den Overview-Effekt vermitteln, den Raumfahrer erleben, wenn sie zum ersten Mal die Erde aus dem Weltall wahrnehmen. Er ist gekennzeichnet durch Ehrfurcht vor dem Planeten und einem tiefen Verständnis für die Verbundenheit allen Lebens auf der Erde.
Die Installation des britischen Künstlers Luke Jerram will ein Gefühl für den Overview-Effekt vermitteln, den Raumfahrer erleben, wenn sie zum ersten Mal die Erde aus dem Weltall wahrnehmen. Er ist gekennzeichnet durch Ehrfurcht vor dem Planeten und einem tiefen Verständnis für die Verbundenheit allen Lebens auf der Erde.
Die Installation des britischen Künstlers Luke Jerram will ein Gefühl für den Overview-Effekt vermitteln, den Raumfahrer erleben, wenn sie zum ersten Mal die Erde aus dem Weltall wahrnehmen. Er ist gekennzeichnet durch Ehrfurcht vor dem Planeten und einem tiefen Verständnis für die Verbundenheit allen Lebens auf der Erde.
Die Installation des britischen Künstlers Luke Jerram will ein Gefühl für den Overview-Effekt vermitteln, den Raumfahrer erleben, wenn sie zum ersten Mal die Erde aus dem Weltall wahrnehmen. Er ist gekennzeichnet durch Ehrfurcht vor dem Planeten und einem tiefen Verständnis für die Verbundenheit allen Lebens auf der Erde.

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