Bundeswehr
Manöver „Schneller Luchs“ mit Nachtmärschen ab Metting und Fackelsignalen

Patrick Fuchs
Ab Donnerstag, 26. November, sind im südlichen Landkreis wieder Bundeswehrsoldaten im Rahmen einer Übung unterwegs. Dabei wird es auch Rauch- und Fackelsignale geben.

In der Zeit von Donnerstag, 26. November, bis Mittwoch, 2. Dezember, findet ein Manöver der Bundeswehr statt. Die Truppenübung unter dem Titel „Schneller Luchs“ des Lehr-/Ausbildungszentrums Einsatz, Mitterharthausen (Gemeinde Feldkirchen), erstreckt sich laut Mitteilung des Landratsamts auf folgenden Übungsraum: Gäubodenkaserne Mitterharthausen - Dungerfalter, Geiselhöring - Standortübungsplatz Eschlbach / Metting - Hochfeldholz - Seligenthaler Forst - Ammerholz - Probsteiholz - Hainsbacher Forst. Betroffen sind die Landkreise Straubing-Bogen, Landshut und Dingolfing-Landau.
Die Übungsteilnehmenden bewegen sich im Rahmen einer Patrouille mit Kfz und zu Fuß in Stärke von circa 20 Soldaten mit fünf Fahrzeugen. Von 30. November (17 Uhr) bis 2. Dezember (17 Uhr) finden durchgehend Nachtmärsche zwischen dem Standortübungsplatz Metting, dem Hochfeldholz, dem Seligenthaler Forst, dem Ammerholz, dem Probsteiholz und dem Hainsbacher Forst statt.
Im Rahmen der Übung kommen Manövermunition Rauchsignale und Fackelsignale zum Einsatz. Der Bevölkerung wird nahegelegt, sich den Einrichtungen der übenden Truppen und von eventuell liegengebliebenen militärischen Sprengmitteln fernzuhalten. Einwendungen gegen diese Übung oder einschränkende Bedingungen sind dem Landratsamt Straubing-Bogen mitzuteilen.








