Kriminalität

Unbekannter bricht in den Freizeitpark Edelwies ein

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Der Freizeitpark Edelwies in Neukirchen war in der Nacht zum Donnerstag das Ziel von Einbrechern. Ob es einen Zusammenhang zum kürzlichen Einbruch in die Sommerrodelbahn gibt, ist noch unklar. (Symbolfoto)

Der Freizeitpark Edelwies in Neukirchen war in der Nacht zum Donnerstag das Ziel von Einbrechern. Ob es einen Zusammenhang zum kürzlichen Einbruch in die Sommerrodelbahn gibt, ist noch unklar. (Symbolfoto)

Zwei Tage nach dem Einbruch in die Sommerrodelbahn ist in die nächste Freizeitanlage eingebrochen worden: Diesmal war der Freizeitpark Edelwies in Neukirchen das Ziel von Kriminellen. Sowohl Beute als auch Sachschaden werden von der Polizei vorerst auf einen mittleren vierstelligen Betrag, also je etwa 5.000 Euro, geschätzt.

Der Einbruch hat sich nach Angaben der Polizeiinspektion (PI) Bogen in der Nacht zum Donnerstag ereignet. Unbekannte sind in den Freizeitpark am Ortsausgang von Neukirchen Richtung Sankt Englmar eingedrungen und haben mehrere Türen, einen Schrank und Automaten gewaltsam geknackt. Die Täter wurden durch eine Videoüberwachungsanlage gefilmt. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen sollen sich bei der PI Bogen (Tel. 09422/85090) melden. Die Edelwies ist trotz des Einbruchs geöffnet, die Freizeitanlagen seien nicht beschädigt worden. Vor allem im Büro hätten die Täter erhebliche Schäden und Chaos hinterlassen, sagte eine Sprecherin. 

Bereits in der Nacht zum Montag ist in die Sommerrodelbahn in Grün (Gemeinde Sankt Englmar) eingebrochen worden. Auch hier sind die Täter gefilmt worden - allerdings trugen sie Sturmmasken. Ihre Beute fiel gering aus: An Barem war nur das Trinkgeld da - ein kleiner dreistelliger Betrag. Dafür ist der Schaden umso höher: Die Polizei ging in der ersten Schätzung von etwa 12.000 Euro aus.

Ob es einen Zusammenhang gibt zwischen den beiden Einbrüchen in den benachbarten Freizeitparks ist unklar. „Die Vermutung liegt nahe, beweisen können wir das zum aktuellen Ermittlungsstand nicht“, sagte ein Sprecher der PI Bogen auf Anfrage.

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