Horrorszenario

Ernte in der Hallertau bricht um fast ein Viertel ein

Horrorszenario auf der Hallertauer Hopfenrundfahrt: Die Pflanzer büßen heuer bis zu einem Drittel ihrer Einnahmen ein. Die Bewässerung der Kulturen soll die Ertragslage nachhaltig stabilisieren.

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Die Produktköniginnen des Grünen Goldes, hier zusammen mit den beiden Pflanzerverbandspräsidenten Karl Pichlmeyer und Adolf Schapfl, Bayerns Agrarministerin Michaela Kaniber (v. l.) sowie dem Vorsitzenden des Deutschen Hopfenwirtschaftsverbandes, Pascal Piroué (rechts), beim Start zur Hopfenrundfahrt 2026 vor dem Deutschen Hopfenmuseum in Wolnzach.

Die Produktköniginnen des Grünen Goldes, hier zusammen mit den beiden Pflanzerverbandspräsidenten Karl Pichlmeyer und Adolf Schapfl, Bayerns Agrarministerin Michaela Kaniber (v. l.) sowie dem Vorsitzenden des Deutschen Hopfenwirtschaftsverbandes, Pascal Piroué (rechts), beim Start zur Hopfenrundfahrt 2026 vor dem Deutschen Hopfenmuseum in Wolnzach.

Die Stimmung auf der traditionellen Hopfenrundfahrt durch die Hallertau war schon einmal besser. Das diesjährige Treffen der Branche stand ganz unter dem Eindruck eines unbarmherzigen Dürresommers, dessen bittere Bilanz

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