Kommunalwahl 2026
Telefonumfrage für den „Landshut-Trend“ läuft

Landshuter Zeitung (Grafik)
Unter dem Motto „Landshut, wir müssen reden“ werden zufällig ausgewählte Haushalte befragt. Die Umfrage richtet sich an in der Stadt Landshut Wahlberechtigte und thematisiert die aktuelle Stadt- und Gesellschaftspolitik sowie erste Einschätzungen zur Kommunalwahl 2026.
Seit Montag, 3. November, läuft für rund 14 Tage die Telefonumfrage für den neuen „Landshut-Trend“, eine repräsentative Bürgerbefragung der „Landshuter Zeitung“ in Zusammenarbeit mit der Regensburger Agentur für Marketing und Marktforschung „agentur werkDREI“.
Mit der Durchführung der telefonischen Interviews wurde das Bielefelder Institut „Explorare“ beauftragt. Die Vorwahl, die auf dem Display erscheint, ist die „0521“. Unter dem Motto „Landshut, wir müssen reden“ werden zufällig ausgewählte Haushalte befragt. Die Umfrage richtet sich an in der Stadt Landshut Wahlberechtigte und thematisiert die aktuelle Stadt- und Gesellschaftspolitik sowie erste Einschätzungen zur Kommunalwahl 2026. Erhoben wird unter anderem, wie die Bürger die Entwicklung der Stadt bewerten, welche Oberbürgermeister-Kandidaten bekannt sind und wem welche Kompetenzen zugeschrieben werden. Auch die sogenannte Sonntagsfrage - also die Wahlabsicht für OB-Kandidaten und Parteien - spielt eine Rolle.
Der Datenschutz ist bei der Befragung jederzeit gewährleistet. Alle Angaben werden anonym ausgewertet. Die Befragung dauert rund sechs Minuten.
Die wichtigsten Fragen und Antworten zur Umfrage
- Wie kann ich teilnehmen?
- Um Repräsentativität zu gewährleisten, rufen wir zufällig ausgewählte Haushalte an, freiwillig melden kann man sich nicht.
- Wer wird angerufen?
- Die Umfrage richtet sich an Wahlberechtigte in der Stadt Landshut.
- Wer ruft mich an?
- Das Bielefelder Institut Explorare (daher die Vorwahl „0521“) führt die Interviews. Angerufen wird zwischen 16 und 21 Uhr.
- Woher hat das Institut meine Nummer?
- Explorare hat Zugriff auf das sog. ADM Mastersample, eine Nummern-Datenbank für repräsentative Stichproben, erstellt vom Verein Arbeitskreis Deutscher Marktforschungsinstitute.
- In dem Sample sind nur Festnetznummern, da Handynummern gar nicht regionalisiert erfasst sind. Allerdings gibt es Festnetznummern, die mit Handynummern verbunden sind. In der Regel werden beim Anruf dieser auf die Mobilnummern weitergeleitet.
- Wie stellt Ihr sicher, dass alle Meinungen berücksichtigt werden?
- Die Stichprobe hat den für Repräsentativität erforderlichen Umfang. Sie setzt sich zusammen aus einer Verteilung, die der Ü18-Bevölkerung Landshuts entspricht. Quelle dafür ist die Statistik Bayern des Bayerischen Landesamts für Statistik. Beim Anruf werden auch notwendige Merkmale wie Alter und Geschlecht abgefragt.
- Wo sehe ich die Ergebnisse der Umfrage?
- Die Auswertung veröffentlichen wir ab dem 6. Dezember in der Landshuter Zeitung und auf idowa.de.








