2.600 Euro Schaden

Rat von Mama bringt 22-jährigen Landauer vor Gericht

Der junge Mann schummelte im Frühjahr 2025 beim Arbeitslosengeld-Antrag und bekam Post vom Staatsanwalt. Am Mittwochvormittag musste er sich wegen Betrugs verantworten.

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Die Staatsanwaltschaft warf dem jungen Mann vor, eine Nebenbeschäftigung verschwiegen zu haben, als er im Frühjahr 2025 seinen Antrag auf Arbeitslosengeld ausfüllte. (Symbolfoto)

Die Staatsanwaltschaft warf dem jungen Mann vor, eine Nebenbeschäftigung verschwiegen zu haben, als er im Frühjahr 2025 seinen Antrag auf Arbeitslosengeld ausfüllte. (Symbolfoto)

Ein falsches Kreuzchen und dass er - laut eigener Aussage - seine Verwandten um Rat gefragt hat, sind einem 22-Jährigen aus Landau zum Verhängnis geworden.

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