Korrosionsschutz
24-Stunden-Betrieb auf der Isarbrücke Landau: Was sich jetzt tut

Staatliches Bauamt Landshut
In Kürze beginnen die Korrosionsschutzarbeiten an der Isarbrücke in Landau.

Stahlbauteile werden gereinigt, vorbereitet und mit einem neuen Korrosionsschutzsystem versehen, teilt das Staatliche Bauamt in einer Pressemitteilung mit. Gearbeitet werde in Schichten: „Die Arbeiten werden aus bautechnischen und organisatorischen Gründen im 24-Stunden-Betrieb ausgeführt“, teilt das Amt mit.
Dadurch könne es in den Abend- und Nachtstunden zu Geräuschentwicklung kommen. Die lärmintensiven Arbeiten wie die Strahl-, Schleif- und Beschichtungsarbeiten sowie der Einsatz von Baugeräten werden nur tagsüber ausgeführt. In den Nachtstunden werden leisere Arbeiten wie das Entsorgen des Strahlschuttes durchgeführt.
„Jedoch ist es unabdingbar, die Belüftungsgeräte und Klimaaggregate rund um die Uhr laufen zu lassen“, heißt es vom Staatlichen Bauamt.
Der 24-Stunden-Betrieb sei nötig, um die Arbeiten „zügig, sicher und innerhalb des vorgesehenen Bauablaufs“ durchführen zu können. Die beauftragte Firma ist angehalten, die Beeinträchtigungen für Anwohner sowie für den Verkehr so gering wie möglich zu halten.












