Kommunalwahl

Warum Osterhofens Stadtrat weiblicher werden muss

Sie engagieren sich im Beruf, Ehrenamt, Familie und Vereinen - politisch bleiben viele Frauen dennoch unsichtbar. Osterhofener Kandidatinnen sagen, warum das so ist und was sich ändern muss.

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Sie würden gerne im künftigen Stadtrat ein Wörtchen mitreden und sie sagen, warum mehr Weiblichkeit wünschenswert wäre: Astrid Ruschischka (ÖDP), Angelika Schwarzhuber (SPD), Bettina Pommersperger (Freie Wähler), Verena Pleintinger (Junge Liste), Rosmarie Mattis (CSU).

Sie würden gerne im künftigen Stadtrat ein Wörtchen mitreden und sie sagen, warum mehr Weiblichkeit wünschenswert wäre: Astrid Ruschischka (ÖDP), Angelika Schwarzhuber (SPD), Bettina Pommersperger (Freie Wähler), Verena Pleintinger (Junge Liste), Rosmarie Mattis (CSU).

Warum sind Frauen im Osterhofener Stadtrat nach wie vor deutlich unterrepräsentiert? Und was müsste sich ändern, damit sich mehr Frauen politisch einbringen - und vor allem auch gewählt werden?

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